Luftschiff

Schmissiger Spitzenentertainer mit Las Vegas-Blut in den Adern. Studierte längere Zeit Hits-Singen in Hitzingen beim Professor. Bei nur 36,8°C Eigenkörpertemperatur bringt er jede Fleischtheken-Einweihung südöstlich der Rhön zum Grillen.

Den vielfach unerinnerten Eigenkompositionen wie „Das ging ja gerade nochmal gut“ und „Weder Du, ich auch“ folgte die nicht viel mehr fulminante, in vier Sprachen dahingeseihert CD „Liebeslieder für Du und Ich“ mit berühmten Standards und Standardinnen. Dieser bleischwere Regaltonträger machte „Der Gebrüder Hartmann“ auch international über sage und schreibe drei Grenzen hinweg zu schaffen.

Nach seiner von Presse und Publikum hochbereuten Tournee „Schlager im Bettenlager“, wurde seine zweite Tour „Hier, wer hat denn das da liegen lassen?“ 2001 angesagt und fand dann immerhin 2003 nicht statt. Die entstandene Pause nutzte der Künstler, um sein Buch „Ich will ein Kind von mir – autobiographische Utteranzen eines Blindlings“ zu diktieren. Nicht zuletzt sind seine keinesfalls zu überschätzenden Auftritte in Musikvideos der Band „Rockformation Discokugel“ zu Recht außerordentlich vergessen. 100% Natur, 3% Las Vegas = Der Gebrüder Hartmann! Wau! Wie geht der?

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