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Was ist Luftschiff.org?

Luftschiff.org begann im Jahr 2000 als Website zur Dokumentation der Arbeit des Autors und Dramaturgen Klaus Fehling. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus eine Kommunikationsplattform und ein Label, unter dem ein ständig wachsendes Netzwerk aus Künstlern, Wissenschaftlern, Multiplikatoren etc. regelmäßig in unterschiedlichsten Konstellationen zusammen arbeitet. Diese Arbeiten sind im Internet unter http://www.luftschiff.org/ dokumentiert. Seit 2003 arbeitet luftschiff.org als freies Dramaturgiebüro mit zahlreichen Kunst- und Kulturinstitutionen in Europa zusammen und begleitet als erfahrenes Team aus Autoren, Dramaturgen, Lektoren, Textarbeitern und Theaterschaffenden nicht nur Theaterprojekte von der Planung bis zum fertigen Werk.

Luftschiff.org war bis 2011 fester Kooperationspartner des freien Theaterkollektivs Futur3 und hat seit 2003 an allen Produktionen des Ensembles mitgewirkt. Darüber hinaus arbeitete luftschiff.org in der Vergangenheit für viele Ensembles, Theaterhäuser und Künstler, darunter c.t. 201, Theater 1000 Herz, Svetlana Fourer, INTEATA, Evoé Performing Artists, Sechste Direktive Theaterprojekte, Kunst-Praxis-Staab, Post Theater New York/Berlin, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Theater Osnabrück, Uli Winters, Marcel Keller u.v.m.

www.luftschiff.org ist u.a. die Website von Klaus Fehling. Dort finden sich Informationen über Theaterprojekte, Artikel für Zeitschriften und Bücher, ein Pressespiegel und vieles mehr. ...und eben auch ein Wiki mit Ergänzungen und Erläuterungen zum Informationsangebot auf der Site. Das Informationsangebot dieses Wikis umfasst derzeit 264 Artikel.

Hier ist eine alphabetische Liste aller Artikel in diesem Wiki.

Was ist Luftschiff.org nicht?

Auch wenn es hier verschiedene Möglichkeiten der Teilnahme gibt - schließlich ist es ein Wiki - Luftschiff.org ist kein offenes Forum oder eine Community-Plattform im herkömmlichen Sinne. Welche Beiträge erhalten bleiben, was gelöscht wird und was nicht, wird nicht von der Gemeinschaft entschieden. Hier geäußerte Beleidigungen, Vandalismus und andere unerwünschte Einflussnahmen haben hier die gleichen Konsequenzen wie im nichtvirtuellen Alltag.