Mit Pflegebett und Diskokugel.

Warum ich nicht in der Reha-Klinik geblieben bin – und es mir trotzdem schon viel besser geht

(einige meiner Erlebnisse habe ich im folgenden Text leicht fiktionalisiert und verdichtet dargestellt und auf die Nennung von Namen und Orten verzichtet – zum einen, um die Geschichte lesbarer zu machen und zum anderen, weil hierbei meine subjektive Wahrnehmung und nicht eine Anklage oder Kritik an einem Unternehmen im Vordergrund stehen soll. Nichts davon ist jedoch frei erfunden oder stark ausgeschmückt worden.)
Nach einem körperlichen (und dadurch bedingt auch psychischen) Zusammenbruch im Februar 2017 war meine Stressbelastbarkeit auf ein gefährlich niedriges Niveau gesunken. Seitdem reagierte mein Körper auf die geringste nervliche Belastung mit starken Gelenk- und Muskelschmerzen. Zu dieser Zeit hatte ich bereits seit über einem Jahr keine einzige Nacht länger als vier Stunden am Stück geschlafen. Meine Liebe sagte „Du brauchst dringend eine Kur“ und sprach mir damit aus der Seele. Ich war bisher davon ausgegangen, dass mit dem Ende meiner Berufstätigkeit vor acht Jahren auch die Chance auf eine Kur vorbei sei, da es ja bei mir nicht mehr um den Erhalt oder die Wiederherstellung meiner Arbeitsfähigkeit ging. Ich wollte aber nicht zuletzt auch für meine beiden Kinder noch möglichst lange ein stabiler Vater sein, weshalb ich das Thema nun doch noch einmal anging.

„Sie sind achtundvierzig“, sagte meine Hausärztin, als ich sie fragte, wie sie die Chancen auf eine Bewilligung eines Kurantrags sah. „Das ist definitiv zu früh, aufzugeben“, sagte sie und wünschte mir viel Glück. Auch mein behandelnder Neurologe hielt es nicht für absolut aussichtslos und stellte schließlich für mich einen Antrag auf eine Reha-Maßnahme bei der Krankenkasse, die für mich als EU-Rentner in diesem Fall der Kostenträger wäre. Dann begann das Warten.

In den darauf folgenden Wochen tat ich alles, was ich konnte, um aus eigener Kraft wieder auf die Füße zu kommen. Ich begann eine Psychotherapie, verdoppelte die Frequenz meiner Physiotherapietermine und ging so oft ich es konnte in den Park, um frische Luft und Licht zu tanken. Vor dem Hintergund meines ansonsten glücklichen und erfüllten Lebensalltags, meiner Liebe und meiner neu gefundenen Heimat wollte ich nichts unversucht lassen, meinen Gesundheitszustand wieder zu verbessern. Und es gelang mir, langsam und in kleinen Schritten.

Im Mai feierte ich mit meiner Liebe und meinen Freunden ein großes Fest unter dem Motto „48 Jahre ohne Räder unten dran“, bei dem ich zum ersten Mal seit Jahren wieder in einer (mehr oder weniger) öffentlichen Situation Gitarre spielte und sang. Gemeinsam mit einem alten Bandkollegen spielte ich fast eine Stunde lang – und füllte damit auch meine Lebensfreude-Akkus wieder ein stückweit auf. Wenige Tage zuvor hatte ich mein Album aus 12 sehr persönlichen Popsongs „über Aufbruch und Stillstand“ und damit auch meine eigenen Erfahrungen mit meiner Krankheit und meiner Lebenssituaion fertig gestellt und veröffentlicht. Beides wäre noch ein Jahr zuvor für mich undenkbar gewesen. Es war also definitv zu früh, aufzugeben.

Nach fast vier Monaten warten kam dann der ersehnte Brief. Meine Krankenkasse hatte mir eine bis zu dreiwöchige stationäre Reha-Maßnahme bewilligt. In einer neurologischen Fachklinik, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte, die aber auch auf Parkinson spezialisiert sein sollte. Die Klinik würde sich wegen eines Aufnahmetermins mit mir in Verbindung setzen, erfuhr ich – und begann im Internet zu recherchieren. Von den über hundert meist ausführlich begründeten Bewertungen, die ich fand, entsprach der mit Abstand größte Teil einer Schulnote von vier oder schlechter. Die meisten Erfahrungsberichte bezogen sich auf ältere Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma oder nach einem Schlaganfall. Über Parkinson fand ich auch nach längerer Suche nur wenig. Berichte von jung betroffenen Parkinson-Patienten wie mir fand ich nicht einen einzigen. Nur im Chatroom eines entsprechenden Selbsthilfe-Forums traf ich aber auf eine ebenfalls frühbetroffene Parkinsonkranke, die mir Mut und Hoffnung machte. Sie war vor einiger Zeit selbst dort zur Reha gewesen und offenbar sehr zufrieden. Das, und darüber hinaus die Tatsache, dass ich keine wirklich bessere Idee hatte, führte zu meiner Entscheidung, es trotz der negativen Bewertungen zu versuchen. Schließlich brauchte ich Hilfe – und das schon seit einer ganzen Weile.

Schon der erste telefonische Kontakt war ärgerlich. Offenbar war man irrtümlich davon ausgegangen, dass es sich bei meiner Maßnahme um eine Anschlussheilbehandlung nach Krankenhausaufenthalt handelte. Ich bemühte mich freundlich, diesen Irrtum aufzuklären und musste mit anhören, wie man im Hintergrund des Telefonats sehr unfreundlich über mich sprach (Sinngemäß: „Der hat Nerven. Den konnte man ja nie erreichen…“). Tatsächlich hatte mein Mobiltelefon einige Tage zuvor drei Anrufe von einer mir unbekannten Nummer im Abstand von wenigen Minuten verzeichnet. Der Anrufer hatte keine Nachricht hinterlassen und ein Rückruf meinerseits noch am selben Tag war erfolglos geblieben.

Ich könne, wenn ich wollte, sofort anreisen, erfuhr ich.

Ich versuchte noch, meine Bedenken zu äußern, dass die Klinik mit ihren offenbar hauptsächlich älteren und schwer eingeschränkten Patienten für mich als 48-jährigen Parkinsonbetroffenen ohne größere Bewegungseinschränkungen, der vor allem wegen akuter Erschöpfung und Schlaflosigkeit auf Hilfe hoffte, vielleicht nicht die Richtige sein könnte. Meine Gesprächspartnerin reagierte schroff mit dem Hinweis auf die Klinikwebseite, auf der ich lesen könne, dass es sich um eine Parkinsonfachklinik handele.

Die Klinik gehört seit dem Jahr 2012 zu einer schnell wachsenden Unternehmensgruppe, die erst zwei Jahre zuvor gegründet wurde und insolvente oder von Insolvenz bedrohte Reha-Kliniken aufkauft. Diese werden dann meist im Sinne des Shareholdervalue „saniert“. Die Finanzierung dafür besteht aus Fondsmitteln, Bankdarlehen sowie aus Mezzanine-Kapital einer französischen Private-Equity-Gesellschaft und einer US-amerikanischen Investmentbank.

Der Gruppe gehören im Juni 2017 bereits 17 stationäre Rehabilitationskliniken sowie ein ambulantes Rehazentrum und ein Gesundheitszentrum mit einer Gesamtkapazität von rund 2900 Betten an. Dort, wo ich nun hinfahren sollte, war seit 2012 bereits zweimal das gesamte gewerkschaftlich organisierte Klinikpersonal für mehrere Tage in einen Streik getreten. Zuletzt hatten sie vor einem Jahr versucht zu erreichen, dass ihre Vergütung auf das Niveau vergleichbarer Einrichtungen angehoben würde. Die Manager hatten daraufhin mit Schließung der Klinik gedroht.

Am Tag der Aufnahme war ich dennoch voller Hoffnung und gewillt, meinen Aufenthalt dort so optimistisch wie möglich zu beginnen.

Es schien mir nicht weiter verwunderlich, dass es hier nichts umsonst gab. Außerhalb der Mahlzeiten gab es Kaffee oder Tee ausschließlich in der Cafeteria (ein eigener Wasserkocher oder eine Kaffeemaschine waren nicht erlaubt). Einmal Wäschewaschen kostete 5 €, das Telefon (0180er-Nummer) war ebenfalls eine zusätzliche Einnahmequelle.

Eine Krankenpflegerin (vermutlich noch in Ausbildung) holte mich von der Rezeption ab und brachte mich auf die Station. So sehr die Fotos auf der Website und im Prospekt der Klinik sich auch bemühten, auszusehen, wie im Dossier eines Immobilienmaklers, so wenig war auf der Station zu übersehen, dass wir uns in einem Krankenhaus befanden. Der einzige Unterschied zu anderen Krankenhäusern, die ich bisher kannte, war, dass hier sehr viele Zimmertüren offen standen. Dahinter lagen die Patienten in ihren Betten. Andere standen mit dem Rollstuhl vor ihrem Zimmer und sahen mir dabei zu wie ich – auf dem Flur – gewogen und vermessen wurde. Später durfte ich meine Essenswünsche für die ganze nächste Woche ankreuzen und erfuhr, dass man weder das Zimmer noch die Schränke in irgendeiner Weise abschließen konnte. Ich könne aber – gegen Gebühr, versteht sich – ein Schließfach mieten. (*Applaus des Investors*). Ich war plötzlich froh, als einzigen wirklich wertvollen Gegenstand nur meinen Laptop eingepackt zu haben. Der wäre aber zu groß für das Schließfach, erfuhr ich.

Sie fragte mich – immerhin bei geschlossener Tür – ob ich einen Betreuer („einen vom Gericht“) oder eine Patientenverfügung hätte und wer benachrichtigt werden soll, wenn „etwas sein sollte“. Dann sollte ich noch eine Erklärung unterschreiben, dass ich einverstanden mit der Weitergabe meiner Telefon und Zimmernummer an dritte war. Ich sollte das auch dann unterschreiben, wenn ich das Telefon gar nicht zu nutzen beabsichtigte. Warum? Das konnte sie mir nicht beantworten. Alles weitere würde ich dann mit den Ärzten besprechen, von denen noch am selben Tag gleich zwei, nämlich der Oberarzt und der Stationsarzt, zu mir kommen würden, weshalb ich mich möglichst nicht entfernen sollte. Dann ließ sie mich allein.

Das Zimmer war eine eher nüchterne Mischung aus Krankenstation und billiger Jugendherberge. Das Zentrum des ganzen dominierte ein modernes Krankenhausbett, das elektrisch in allen möglichen Ebenen und Richtungen verstellbar war. Außer einem Stuhl am schmalen Schreibtisch und einem nicht allzu bequemen Sessel an der Wand gab es hier keinerlei Sitzgelegenheiten. Die Möbel schienen noch älter zu sein als der kleine Röhrenfernseher in der Ecke. Einige der Schubladen hatten Schlösser, zu denen es aber keine Schlüssel gab.

Nach einer ganzen Weile erschien dann tatsächlich ein Arzt. Ich kann nicht mehr sagen, ob er angeklopft oder sich mir vorgestellt hatte. Er gab mir nicht die Hand, setzte sich auf die niedrige Fensterbank und fragte mich zuerst, wie alt ich sei. Ich war verwirrt. Sollte das nicht in meiner Akte stehen? Ich antwortete „Neunund…. nein, achtundvierzig. Also Jahrgang Neunundsechzig.“ Ich befürchtete, er könnte mich jetzt für dement halten, hatte mir doch schon die Pflegerin so seltsame Fragen gestellt. „Finden Sie jetzt zurück in Ihr Zimmer?“ „Ja. Danke. Zimmer 23. Das ist diese Tür hier, richtig?“ Ich hatte direkt davor gestanden.

Der Arzt fragte mich, welche Medikamente ich nehme. Als ich begann, diese aufzuzählen, verlor er bereits beim ersten Mittel die Geduld und fragte, wo denn mein Entlassungsbrief sei.

„Das ist keine Anschlussheilbehandlung“, antwortete ich. „Deshalb habe ich keinen Entlassungsbrief. Ich war nicht im Krankenhaus.“ Zu dem abgelöschten Desinteresse in seinem Gesicht gesellte sich Ärger. Und der wurde noch verstärkt, als ich es wagte, zu sagen „Ich bin mir deshalb nicht ganz sicher, ob ich hier richtig bin.“

Wie ich das denn meinen würde, fragte er. Ich versuchte, es ihm zu erklären. Dabei bemerkte ich, dass er mich nur teilweise verstand – nicht nur, weil Deutsch offensichtlich nicht seine Muttersprache war. Mit meiner eigenen Verärgerung über den Verlauf dieses Gesprächs wurden auch meine Überbewegungen stärker. „Das ist ganz allein Ihre Sache“, sagte er. „Sie haben einen starken Tremor. Das sieht man doch! Aber wenn sie sich nicht helfen lassen wollen…“

Ich wunderte mich, dass er offenbar einen Tremor nicht von Überbewegungen unterscheiden konnte.

Der Website des Unternehmens entnahm ich, dass er Oberarzt in dieser neurologischen Fachklinik mit Parkinson-Schwerpunkt ist. Seine Fachrichtung: Unfallchirurgie und Orthopädie. Immerhin erfuhr ich so auch seinen Namen.

Dass er das Gespräch von seiner Seite aus für beendet hielt, bemerkte ich daran, dass er das Zimmer verließ. Ich hätte ihm gerne noch den Rest meiner Medikamente aufgezählt. Und ich hätte gerne auch mal jemandem erzählt, warum ich eigentlich hier war.

Es hieß also für mich: Weiter warten. Und zwar ohne WLAN! Ich ging hinaus auf den Flur, wobei ich mich ein bisschen fühlte, wie ein Halbwüchsiger auf Klassenfahrt, der heimlich gegen die Regeln verstößt. Ich hatte Lust, eine zu rauchen und wollte im Stationszimmer Bescheid sagen, dass ich gleich zurück sei – für den Fall, dass der Stationsarzt in dieser Zeit zu mir kommen würde.

Draußen fand ich niemanden außer einer offensichtlich verwirrten Rollstuhlfahrerin, die nach mir in den Fahrstuhl schlüpfte. Auf meine Frage, welche Taste ich für sie drücken könne, sagte sie, sie wolle in den sechsten Stock. Es gab aber nur drei. Dann wolle sie auf „F“, sagte sie. Da auch das nicht zur Wahl stand, drückte ich „E“ für Erdgeschoss, wo sie aber dann nicht mit mir ausstieg.

Ich ging vor die Tür und stellte mich zu zwei Rollstuhlfahrern an den einzigen erkennbaren Aschenbecher. Sie hatten offenbar beide sehr schlechte Laune und reagierten weder auf mein „Guten Tag“, noch sahen sie mich an. Nach drei Zügen von meiner Zigarette wollte ich dann doch lieber wieder hoch auf mein Zimmer. Ich wollte den Stationsarzt nicht verpassen.

Dieser wirkte ähnlich desinteressiert wie sein Vorgänger. Immerhin klopfte er an. Auch er fragte zuerst nach meinem Medikamentenplan, als seien es meine Frachtpapiere. Ich unterbrach ihn und versuchte, meine Bedenken zu erklären. Ich war dort mit sehr großem Abstand der jüngste Parki und offenbar auch der Einzige, der ohne Hilfe laufen konnte. Ich fühlte mich schon jetzt, wenige Stunden nach meiner Ankunft, wesentlich kranker als vorher.
„Ich dachte, ich spreche das lieber offen an“, sagte ich. „Bevor wir hier alle nur unsere Zeit verschwenden.“ Im gleichen Moment bereute ich meine Wortwahl. Das sowieso schon extrem unfreundliche Gesicht des Arztes verfinsterte sich daraufhin noch mehr. Ich versuchte zu relativieren, ahnte aber auch, dass in diesem Moment das Kind wohl schon in den Brunnen gefallen war. Er schien persönlich gekränkt zu sein und ich musste ihm meine Erklärungen für meine Zweifel fast aufdrängen. Ich erklärte ihm, dass ich gehofft hatte, von ihm zu erfahren, wie man mir hier bei meiner Schlaflosigkeit und den Schmerzen helfen könne. Das einzige, was ihm dazu einfiel, war der Hinweis auf den „Snoezelraum“, ein Zimmer nahe der Intensivstation mit einem beheizten Wasserbett, einer perlenden Wassersäule sowie einer farbige Reflexe streuenden Lichtkugel, wo die Rehabilitanden Entspannung – auf Wunsch auch bei leiser Musik (Originaltext von der Website des Unterehmens) – finden könnten. Ein Foto dieses Wunderraumes hatte ich bereits im Vorfeld gesehen und mich an einen Partykeller aus meiner Jugend erinnert. Irgendwann sagte der Arzt „Mir ist das doch egal. Das Bett hier bin ich spätestens morgen wieder los.“ Ich war mir nicht sicher, ob das der Wahrheit entsprach.

Ich entschied, noch am gleichen Tag wieder abzureisen. Als ich mich in der Patientenaufnahme abmeldete, sagte man, ich solle es doch wenigstens mal probieren, Ich hätte ja schon offensichtliche Bewegungsstörungen, das könne man sehen. Aber ich müsste das schließlich selber wissen. Ich fühlte mich an eine Kaffeefahrt erinnert.

Während ich meine Sachen für die Heimreise packte, erschien eine weitere Mitarbeiterin der Klinik. Sie war an diesem Tag die Erste, die sich Zeit nahm, mir zuzuhören und auf meine Bedenken einzugehen. Der Park bei der Klinik sei sehr schön, da könne ich mich doch hineinsetzen und in den Wald schauen. Und der andere Oberarzt, den ich nicht kennengelernt hatte, das wäre ein ganz freundlicher, wenn ich mit dem mal gesprochen hätte, würde ich das sicher ganz anders sehen. Sie erklärte mir freundlich, welche Angebote es in der Klinik für mich gäbe („Musiktherapie. Musik ist sehr gut bei Parkinson. Das müssen sie mal probieren!“) und wollte mehr über meine Bedenken erfahren. Sie habe in ihrer Arbeit immer wieder mit Selbsthilfegruppen zu tun, sagte sie. Und der Herr XY, den würde ich doch sicher auch kennen, der hätte eine sehr gute Kritik über die Klinik im Internet geschrieben. Erst nach einer Weile erfuhr ich, welche Aufgabe sie im Unternehmen hatte: sie war zuständig für Presse und Öffentlichkeitsarbeit.

Wieder zuhause packte ich meinen Koffer aus und schlief dann zum ersten Mal seit langem die Nacht fast durch. Den Tag drauf schenkte ich meiner Liebe und mir ein Tagesticket für ein Wellnessbad unter Palmen. So erholt war ich schon lange nicht mehr.

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