Klaus Fehling

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Stadtwerke Stuttgart

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Rechtsform GmbH
Gründung 2011
Sitz Stuttgart
Leitung Olaf Kieser, Martin Rau (Geschäftsführer)
Branche Strom- und Gasversorgung
Website www.stadtwerke-stuttgart.de

Die Stadtwerke Stuttgart GmbH ist ein kommunaler Strom- und Gasversorger in Stuttgart. Das im Jahr 2011 gegründete Unternehmen befindet sich im Eigentum der Landeshauptstadt Stuttgart.

Das Unternehmen ist die zweite Gründung eines großstädtischen Stadtwerks in Deutschland seit der Marktliberalisierung von 1998.[1] Es bietet seit Februar 2013 Ökostrom und Biogas für Privat- und Geschäftskunden an.[2] Der angebotene Strom wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Die Stadtwerke betreiben dazu auch eigene Wind– und Solarstromanlagen und sind Contractor für Energiesysteme zur Wärme- und Stromerzeugung. Das Unternehmen zählte im Dezember 2015 mehr als 15.000 Kunden.[3]

Geschichte

Hintergrund

Bis Ende 1996 gab es mit der Technische Werke der Stadt Stuttgart AG (TWS) ein kommunales Versorgungsunternehmen in Stuttgart.[1] Es war zuständig für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Die TWS wurden 1997 mit der Neckarwerke Elektrizitätsversorgungs-AG (NW) in Esslingen am Neckar zusammengeschlossen.[4] Nach dieser Fusion zur Neckarwerke Stuttgart AG (NWS) ging das Unternehmen im Oktober 2003 in der EnBW Energie Baden-Württemberg (EnBW) auf.[1]

Im Jahr 2002 verkaufte die Landeshauptstadt Stuttgart ihre Anteile an den Neckarwerken Stuttgart – und damit ihre Versorgungsnetze für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme – an die EnBW.[5][6] Der Gemeinderat fasste den Beschluss über das größte Geschäft in der Geschichte der Landeshauptstadt einstimmig.[5] Der Verkaufserlös in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro wurde angelegt.[4] Die Konzessionsverträge liefen bis zum 31. Dezember 2013.[7]

Gründung der Stadtwerke

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart beschloss am 26. Mai 2011 die neuerliche Gründung eines eigenen städtischen Energieunternehmens.[7] Dessen Geschäftsfelder sollten unter anderem bestehen aus

  • den Netzen der allgemeinen Versorgung für Strom und Gas,[8]
  • dem Vertrieb von Ökostrom und Erdgas,[8]
  • der Ökoenergieerzeugung[8] und
  • weiteren Energiedienstleistungen.[8]

Die Stadtwerke sollten Ökostrom und Erdgas liefern, eventuell in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern; daneben war für die Wasserversorgung ein kommunaler Eigenbetrieb vorgesehen.[7] Bereits ab 2012 waren städtische Investitionen in die Erzeugung von Ökostrom vorgesehen.[7]

Der Gesellschaftsvertrag der Stadtwerke Stuttgart GmbH wurde am 8. August 2011 geschlossen, die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 6. September 2011.[9] Als Gegenstand wurde eintragen:[9]

  • „die Bereitstellung von Netzen zur Versorgung des Stadtgebiets der Landeshauptstadt Stuttgart mit Elektrizität, Gas und Wärme und der Betrieb und die Unterhaltung solcher Netze in eigener Regie oder durch Dritte“[9],
  • „der Bau und Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Energie mittels regenerativer Techniken, die Beteiligung an Unternehmen, die entsprechende Anlagen betreiben und/oder die Tätigung von Investitionen aller Art in entsprechende Anlagen“
  • „die Beschaffung und der Vertrieb von und der Handel mit Energie aus regenerativen Quellen“[9] und
  • „die Erbringung von Dienstleistungen aller Art, die im Zusammenhang mit der Ressourcen schonenden Versorgung der Bevölkerung mit Energie, der Förderung umweltfreundlicher Energienutzung, der Energieeinsparung und der Steigerung der Energieeffizienz stehen, insbesondere Beratungsleistungen“[9]

Die Landeshauptstadt Stuttgart ist mittelbar hundertprozentiger Eigentümer des Unternehmens.[10] Das Stammkapital beträgt fünf Millionen Euro und wird vollständig von der Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH gestellt.[9][11] Die Stuttgarter Stadtwerke sind über einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit dem Unternehmen verbunden.[12] Dem Aufsichtsrat gehören heute Oberbürgermeister Fritz Kuhn, die Bürgermeister Michael Föll, und Dirk Thürnau sowie elf Stadträte plus drei nicht stimmberechtigte Gäste an.[13]

Im Februar 2012 wurden die Elektrizitätswerke Schönau als Partner für die Versorgung mit Ökostrom und Erdgas gewonnen und die Gründung eines gemeinsamen Vertriebsunternehmens – der Stadtwerke Stuttgart Vertriebsgesellschaft mbH[14] – beschlossen.[15] Der Strom wird ausschließlich aus erneuerbaren Quellen in maximal sechs Jahre alten Anlagen produziert.[1] Damit wird die Energiewende gefördert und Anreize für den Bau neuer Kraftwerke gesetzt, die Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen liefern. Bei der Erzeugung des Ökostroms entstehen keine klimaschädlichen CO2Emissionen. Die Qualität des angebotenen Ökostroms ist vom TÜV Nord für 2016 überprüft und zertifiziert worden. Die Geschäftsführung der Stadtwerke Stuttgart Vertriebsgesellschaft mbH wird von Martin Rau und Michael Sladek gebildet.[2]

Vergabe des Strom- und Gasnetzes

Das Stuttgarter Stromnetz ist 5000 km lang, das Gasnetz 1700 km.[16] Die Netznutzungsrechte daran hielt bis Ende 2013 die EnBW.[4] Das Unternehmen bezahlte dafür jährlich eine Gebühr von 50 Millionen Euro an die Stadt.[16]

Im Juli 2012 beschloss der Stuttgarter Gemeinderat das Vergabeverfahren und die Vergabekriterien der Konzession des Strom- und Gasnetzes.[17] Die zunächst für März 2013 geplante Vergabeentscheidung wurde zunächst auf Herbst 2013 verschoben. Im März 2013 gab es sechs Bewerber für die ab 1. Januar 2014 zu vergebende Konzession.[18] Bis zum Ende der Angebotsfrist für die Konzession des Gas- und Stromnetzes gingen bis Ende 2013 letztlich vier Gebote ein.[19] Am 13. März 2014 empfahl der Stuttgarter Gemeinderat – rückwirkend zum 1. Januar 2014[20] – eine über 20 Jahre laufende Konzession für den Betrieb des Strom- und Gasnetzes an eine Kooperation der Stadtwerke Stuttgart und der EnBW-Tochter Netze BW zu vergeben.[21] Das Kooperationsmodell habe sowohl für das Strom- als auch für das Gasnetz die höchste Punktzahl erhalten. An zweiter und dritter Stelle seien die Stadtwerke Stuttgart und die Netze BW als Alleinbewerber gestanden.[17] Mitte April 2014 beantragten die Elektrizitätswerke Schönau als unterlegener Mitbewerber ein Missbrauchsverfahren beim Bundeskartellamt. Das Vergabeverfahren sei aus einer Reihe von Gründen „grundsätzlich fehlerhaft“ gewesen.[20] Die Behörde wies am 1. Juli 2014 die Beschwerde als unbegründet zurück und machte damit den Weg für die Gründung des Konsortiums frei.[21]

Am 16. Oktober 2014 hat sich der Stuttgarter Gemeinderat mehrheitlich für die Kooperation ausgesprochen und dem geplanten Modell zugestimmt.[22] Die entsprechenden Verträge wurden am 24. Oktober 2014 von Oberbürgermeister Fritz Kuhn, Stadtwerke-Geschäftsführer Michael Maxelon und dem Harald Hauser, Leiter des Regionalzentrums der Netze BW GmbH unterschrieben.[23] Das Konsortium wurde im Herbst 2014, mit Rückwirkung zum 1. Januar 2014, in das Handelsregister eingetragen.

An der im Rahmen des Modells entstehenden Eigentumsgesellschaft halten die Stadtwerke 74,9 Prozent der Anteile, die übrigen 25,1 Prozent werden von Netze BW gehalten. An der ebenfalls entstehenden Betreibergesellschaft sind die Eigentumsverhältnisse zunächst genau umgekehrt.[17] Nach einer fünfjährigen Übergangszeit ist die Verschmelzung beider Gesellschaften zu einer so genannten großen Netzgesellschaft mit dem Namen Stuttgart Netze GmbH geplant, bei der die Landeshauptstadt 74,9 Prozent der Anteile halten wird.[24] Das Unternehmen soll rund 300 Mitarbeiter beschäftigen. Die beiden Partner sind derzeit noch unterschiedlicher Rechtsauffassung, ob die Stuttgarter Hochspannungs- und Hochdruckleitungen ebenfalls von der Konzessionsvergabe betroffen sind und in der Folge auch in die Kooperation einzubringen sind. Im Kern geht es hier um die Frage, ob der gesetzliche Übertragungsanspruch gemäß § 46 Abs. 1 Energiewirtschaftsgesetz sich auch auf diese Netzteile erstreckt. Aus diesem Grund hat sich die Stuttgart Netze GmbH dazu entschieden, ihren Anspruch auf die Herausgabe des Strom-Hochspannungs- und Gas-Hochdrucknetzes auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart auf dem Rechtsweg durchzusetzen. Die schriftliche Klage wurde am 1. Dezember 2015 beim zuständigen Landgericht Stuttgart eingereicht. Unabhängig davon haben die Partner vereinbart, zu dieser Frage weitere Gespräche zu führen.[25]

Der Kaufpreis des Stromnetzes wird mit 96 Millionen Euro beziffert.[17] Über den Kaufpreis hinaus seien weitere acht Millionen Euro für die notwendige technische Entflechtung von 1582 km Leitungen und 86.460 Anschlüssen des Stromnetzes erforderlich. Aufgrund der hohen Kosten der Entflechtung beim Gasnetz wurde vereinbart, dass hier zunächst die Klärung des Übertragungsanspruchs auf die Hochdruckleitungen abgewartet werden soll, um eine unnötige doppelte Entflechtung zu vermeiden. Sobald diese Frage geklärt ist, wird die Entflechtung schnellstmöglich umgesetzt und der Betrieb des Gasnetzes mit Abschluss dieser Entflechtung (jedoch frühestens zum 1. Januar 2019) ebenfalls auf die Netzgesellschaft übergehen. Die Übernahme des Gasnetzes ist nach fünf Jahren vorgesehen.[26] Die technische Trennung des Gasnetzes (1758 km Leitungen und 3900 Anschlüsse) wird mit 23 Millionen Euro kalkuliert.

Die Stadt Stuttgart verspricht sich von den insgesamt 230 Millionen Euro teuren Netzen fünf Prozent jährliche Rendite und einen größeren Einfluss auf den Ausbau erneuerbarer Energien.[27]

Die gemeinsame Netzbetriebsgesellschaft hat am 1. Januar 2016 den operativen Betrieb des Stromnetzes übernommen. Die Stuttgart Netze Betrieb GmbH hat ihren Sitz in einem neuen Gebäude in der Stöckachstraße 48 in Stuttgart-Ost. Die Geschäftsführung der Stuttgart Netze bestand aus Dr. Arvid Blume, Klaus Brändle und Harald Hauser. Klaus Brändle ist zum Jahresende 2018 ausgeschieden. Für die Stuttgarter Bürger gelten neue Kontaktdaten im Falle Stromausfalls in ihrem Stadtteil. Die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der neuen Gesellschaften sorgen dafür, dass Strom zuverlässig bei den rund 380.000 Haushalten in der Landeshauptstadt ankommt. Dazu wartet die Stuttgart Netze Betrieb GmbH das 5.000 Kilometer lange Stromnetz und erneuert regelmäßig Leitungen, Netzstationen oder Umspannwerke in Stuttgart. Ebenso erweitert und verstärkt sie das Netz, wenn beispielsweise neue Wohngebiete entstehen, Bürger-Solaranlagen installieren oder Ladestationen für Elektrofahrzeuge benötigt werden.[28]

Vertrieb

Ökostrom und Erdgas

Am 2. Februar 2013 begann der Vertrieb von Ökostrom und Erdgas unter der Marke stuttgartEnergie.[1][29] Am gleichen Tag wurde ein Kundenzentrum im Sockel[30] des Tagblatt-Turms eröffnet.[2] Bei der Eröffnung sagte der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn, mit den Stadtwerken solle „das Zeitalter einer erneuerbaren und bürgernahen Energieversorgung“ eingeläutet werden.[31] Die Stadtwerke Stuttgart sind darüber hinaus bei verschiedenen Festen und Veranstaltungen in den Stuttgarter Stadtbezirken präsent. Als Bausteine zur Förderung des Energieeffizienz gewähren die Stadtwerke zum einen Zuschuss von 50 Euro, wenn ein Elektrogerät der höchsten Energieeffizienzklasse (A+++) gekauft und ein Entsorgungsnachweis über das Altgerät vorgelegt wird und zum anderen bietet das Unternehmen eine Energiesparbroschüre an, die den Kunden dabei hilft, den Energiekonsum weiter zu optimieren.[1] Für die Sparte Strom wurden die Stadtwerke Stuttgart 2014 und 2015 vom Energieverbraucherportal als Top-Lokalversorger ausgezeichnet.[32] Im Oktober 2015 kündigte das Unternehmen an, seine Preise für Ökostrom zu senken, so dass ein durchschnittlicher Haushalt um 15 bis 20 Euro pro Jahr entlastet wird.[33]

Bis Ende Mai 2013 wechselten mehr als 2.700 Haushalte und beziehen seither Ökostrom oder Erdgas der Stadtwerke.[31] Im Januar 2014 zählte das Unternehmen rund 6.000 Kunden.[34] Ein Jahr später wurden bereits mehr als 10.000 Kunden mit Ökostrom und/oder Erdgas beliefert.[35] Im Dezember 2015 zählte das Unternehmen 15.000 Kunden.[3]

Ende Januar gab das Unternehmen bekannt, dass der Fernsehturm Stuttgart (allgemeine Beleuchtung, die Aufzüge und das Panoramacafé) seit 2016 mit Ökostrom der Stadtwerke versorgt wird.[36] Der Stromverbrauch liegt bei etwa 275 000 Kilowattstunden pro Jahr; das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 100 Privathaushalten. Durch den Einsatz von Ökostrom im Fernsehturm werden jährlich 140 000 Kilogramm CO2-Emissionen gegenüber einer konventionellen Stromerzeugung vermieden.[37] Die Energiepartnerschaft der Stadtwerke Stuttgart GmbH mit der für den Turmbetrieb zuständigen SWR Media Services GmbH ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Auch die Betreiber des Restaurants „Leonhards“ am Fuß des Turms setzen seit 2016 auf Ökostrom der Stadtwerke. Das Unternehmen begleitet den Start der Ökostrom-Belieferung des Fernsehturms mit einer Marketingkampagne unter dem Titel „Fernsehturm liebt Ökostrom“ sowie einem eigenen Internetauftritt mit Informationen und Hintergründen.

Neben dem Fernsehturm Stuttgart setzen weitere Kunden auf die Belieferung mit Ökostrom der Stadtwerke Stuttgart, so zum Beispiel das Wizemann, das Einkaufszentrum Gerber, das Theaterhaus, die Rosenau oder die Wilhelmer Gastronomie. Seit 2016 werden auch die Stuttgarter Kickers und der Stuttgarter Wintertraum von den Stadtwerken beliefert.

Blau-Weißer Strom

Die Stadtwerke Stuttgart sind seit 1. Juli 2016 Energiepartner des Fußballvereins SV Stuttgarter Kickers. Die Stadtwerke beliefern die Geschäftsstelle, den Fanshop, den Kabinentrakt, das Jugendhaus sowie die Flutlichtanlage der Stuttgarter Kickers mit regenerativem Strom bzw. Erdgas. Damit vermeiden die Kickers künftig jährlich 38 Tonnen klimaschädliche CO2-Emissionen gegenüber einer konventionellen Stromerzeugung.

Energieerzeugung

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, rechnerisch den Strom für alle 303.000[38] Haushaltsstromkunden in Stuttgart vollständig aus erneuerbaren Energiequellen liefern zu können.[39] Die dafür benötigte Strommenge beträgt rund 850 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.[38] Zur Erreichung des Ziels entwickeln die Stadtwerke Stuttgart unter anderem eigene Projekte zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien wie Solarstrom in Stuttgart,[39] und Windkraft in Baden-Württemberg, aber auch bundesweit[39].

Im Herbst 2015 verfügte das Unternehmen bereits rechnerisch über eigene Erzeugungskapazitäten von knapp 80 Megawatt und kann damit mehr als 70.000 Haushalte mit Ökostrom versorgen.[40]

Windenergie

Die Stadtwerke investieren deutschlandweit in Windenergie an Land.[39] Die Stadtwerke Stuttgart betreiben acht Windparks mit insgesamt 31 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen (Stand: November 2015).[41]

Bislang wurden folgende Projekte realisiert:

  • Mitte Oktober 2013 kauften die Stadtwerke acht Windkraftanlagen in Everswinkel (Nordrhein-Westfalen) für 25 Millionen Euro. Die Nennleistung beträgt 16 Megawatt und soll die Versorgung von etwa 10.000 durchschnittlichen Haushalten ermöglichen.[42]
  • An Weihnachten 2013 ging in Alpirsbach die erste Windkraftanlage der Stadtwerke Stuttgart in Baden-Württemberg ans Netz. Mit einer Investition von 1,1 Millionen Euro erwarben die Stadtwerke einen 40-Prozent-Anteil an der 2,3-Megawatt-Anlage. Das Besondere an diesem Repowering-Projekt ist, dass die neue Anlage zehn Mal mehr Ökostrom produzieren kann als die alte.[43][34]
  • Im März 2014 nahmen die Stadtwerke fünf Windräder in Schwanfeld (bei Schweinfurt) in Betrieb. In die Anlagen mit einer Nennleistung von je 2,4 Megawatt investierten die Stadtwerke insgesamt 23 Millionen Euro.[39]
  • Im Juli 2014 kauften die Stadtwerke einen Windpark in Bad Hersfeld für 28 Millionen Euro. Die sechs Windenergieanlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 15 Megawatt. Im Dezember des gleichen Jahres gingen alle Anlagen des Windparks planmäßig in Betrieb und sollen rund 43.000 Megawattstunden Ökostrom pro Jahr produzieren.[41]
  • Nach sechs Monaten Bauzeit sind im Oktober 2015 vier neue Windenergieanlagen der Stadtwerke im bayrischen Dinkelsbühl-Wilburgstetten in Betrieb gegangen. Die Anlagen vom Typ Vestas V126 sollen jährlich 31 Millionen Kilowattstunden Ökostrom produzieren.[44]
  • Im November 2015 erwarben die Stadtwerke Stuttgart die beiden Windparks Lieskau I und II in Brandenburg. Die beiden Windparks liegen im Landkreis Spree-Neiße, circa 30 Kilometer südöstlich von Cottbus. Die sieben Windenergieanlagen vom Typ Vestas V112 sollen pro Jahr 58.000 Megawattstunden sauberen Strom erzeugen. Mit der Leistung können über 20.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt und 41.000 Tonnen klimaschädliches CO2 pro Jahr eingespart werden.[45]

Darüber hinaus entwickeln die Stadtwerke weitere Windprojekte in Eigenregie aber auch in Zusammenarbeit mit Partnern:

  • Gemeinsam mit den Stadtwerken Heidenheim und der Windenergie Baden-Württemberg GmbH entwickeln die Stadtwerke Stuttgart seit 2013 einen Windpark im Staatsforst Welzheimer Wald im Rems-Murr-Kreis.[38] Derzeit findet vor Ort eine einjährige Windmessung statt und artenschutzrechtliche Gutachten werden durchgeführt (Stand: Oktober 2014).
  • In Stuttgart prüften und entwickelten die Stadtwerke seit 2012 den potentiellen Windenergie-Standort im Tauschwald. Der Standort liegt auf einem Höhenzug (bis zu 430 Meter ü. NN) in einem Waldgebiet zwischen den Stadtbezirken Feuerbach, Weilimdorf und Botnang. Der Tauschwald war der einzige Standort auf Stuttgarter Gemarkung, der realistisch für neue Windenergieanlagen in Frage kam. Möglich wären zwei Anlagen gewesen, die jährlich Ökostrom für rund 5 000 Haushalte liefern. Eine einjährige Windmessung (Start: September 2013) zeigte, dass ein wirtschaftlicher Betrieb von zwei Windenergieanlagen mit jeweils 3,3 Megawatt Leistung möglich ist. Im Mai 2015 erhielten die Stadtwerke den Auftrag vom Stuttgarter Gemeinderat, den Standort bis zur Genehmigungsreife weiter zu entwickeln.
    Im September 2015 wurde der Windenergie-Standort Tauschwald von der Regionalversammlung des Verbandes Region Stuttgart – anders als im Entwurf der Planung der Windvorranggebiete angegeben – nicht als Windvorranggebiet ausgewiesen. Am 20. Oktober 2015 stellten der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der Stadtwerke Stuttgart fest, das Projekt nicht weiter zu verfolgen.
    Im Stadtgebiet Stuttgart stehen die Stadtwerke damit in den nächsten Jahren vor der besonderen Herausforderung, die jährlich 14 Mio. Kilowattstunden Ökostrom der beiden geplanten Windenergieanlagen am Standort „Tauschwald“ durch andere Erneuerbaren Energien oder hocheffiziente Erzeugungsanlagen zu ersetzen.[46][47][48][49]

Urbane Energiesysteme

Solarenergie

Die Stadtwerke Stuttgart erzeugen auf rund 12.800 Quadratmetern Dachflächen in Stuttgart Strom aus der Kraft der Sonne (Stand: November 2015). Insgesamt sind 5500 Module mit einer Nennleistung von insgesamt über 1,3 Megawatt installiert. Dies reiche für mehr als 500 Haushalte aus.[50] Bereits März 2012 nahm das Unternehmen eine erste Solarstromanlage auf Nebenhallen der Porsche-Arena und der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Betrieb.[29] Die 700.000 Euro teure Anlage[51] kann mit ihren jährlich 350.000 Kilowattstunden rund 100 Haushalte versorgen.[4] Ende Januar 2013 wurde eine Solarstromanlage auf dem Großmarkt Wangen fertiggestellt. Damit sollen weitere rund 300 Haushalte mit Ökostrom versorgt werden.[2][51] Die Entwicklung im Bereich Solarstrom geht mehr und mehr in Richtung dezentraler Erzeugung: Dabei wird Strom im Gebäude nicht nur genutzt, sondern auch selbst produziert und verbraucht. Solarstrom eignet sich dafür besonders. Im Bereich der Gewerbe- oder Großkunden wurde solche Lösung bereits auf dem Dach des Nachwuchsleistungszentrums des VfB Stuttgart, den Jugendhäusern Mitte und Bad Canstatt oder dem Handwerksbetrieb Kiess Innenausbau[52] umgesetzt.[53][54]

Seit August 2014 bieten die Stadtwerke in Kooperation mit der BayWa AG ein Solarstrom-Produkt an. Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern können dabei durch die Stadtwerke eine Solarstromanlage auf ihren Häusern installieren lassen. Dabei übernehmen die Stadtwerke die komplette Planung und Realisierung der Anlage, die individuell an das Haus und den Verbrauch angepasst wird. Die Installation übernimmt ein örtlicher Fachhandwerker. Bei der Finanzierung bieten die Stadtwerke zwei Optionen an: Die Anlage kann gekauft, oder auch für Kosten ab 60 Euro monatlich gepachtet werden. Überschüssiger Strom wird gegen eine festgeschriebene Vergütung ins allgemeine Stromnetz eingespeist, fehlender Strom von den Stadtwerken bezogen. Das Unternehmen schätzt die Zahl möglicher Ein- und Zweifamilienhäuser mit Solarstromeignung auf rund 28.500.[50]

Wärmeerzeugung

Die Stadtwerke beraten Kunden auch zum Einsatz moderner und energieeffizienter Heiztechnik. Sie bieten hierbei sowohl verschiedene Leistungen beim Tausch von Heizungsanlagen als auch bei Neubauten von Immobilien an, beispielsweise Beratung bei der Planung, Finanzierung, Errichtung und dem langfristigen Betrieb von Heizungsanlagen. Den Fokus beim Heizungstausch legen die Stadtwerke dabei auf dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, bei dem gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird.

Ein Beispiel hierfür ist der SSV Zuffenhausen. Dort soll mithilfe eines Nahwärmekonzepts ab April 2016 Heizwärme und Strom für das gesamte Areal des Vereins mit Freibad, Gaststätte, Mehrzweckhalle und weiteren Gebäuden vor Ort selbst erzeugt werden. Das Konzept haben die Stadtwerke in Zusammenarbeit mit dem Verein entwickelt. Vorarbeiten leistete das Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ). Dabei wird die bestehende Heizungsanlage mit neuen Komponenten vernetzt, wie beispielsweise einem Blockheizkraftwerk und einer Wärmepumpe. Die vorhandenen Gaskessel sichern die Wärmeversorgung an besonders kalten Tagen.

Der SSV Zuffenhausen setzt bei dem Projekt auf eine Contracting-Lösung: Dabei kümmern sich die Stadtwerke um Planung, Bau und Betrieb der Anlage sowie um deren Wartung und Reparaturen. Zudem übernehmen sie die Finanzierung. Der Verein profitiert künftig von einem günstigen lokalen Strom- und Wärme-Tarif. Die Energieversorgung reduziert die Umweltbelastung um rund 45 000 Kilogramm CO2 im Jahr.[55]

Darüber hinaus arbeiten die Stadtwerke an weiteren Lösungen: In einem neu errichteten 35-Parteien-Haus im Stuttgarter Norden sind eine Solarstrom-Anlage und ein Blockheizkraftwerk (BHKW) gekoppelt. Die beiden Kraftwerke machen das Gebäude seit Juni 2015 weitgehend autark.[56]

Elektromobilität

Stella-Sharing

Die Stadtwerke Stuttgart bieten als erster Energieversorger in Deutschland die Vermietung von E-Rollern an (Stella-Sharing), die stationsunabhängig zur Kurzzeitmiete in der Stuttgarter Innenstadt bereitstehen.[57] Außerdem ist das Sharing-Modell ein wichtiger Baustein für die urbane Energiewende in Stuttgart, da die E-Roller-Flotte mit 100 % Ökostrom der Stadtwerke Stuttgart fährt und damit emissionsfrei unterwegs ist.[58] E-Roller sind Motorroller, die mit Elektrizität betrieben werden.

Die stella E-Roller werden vom niedersächsischen Hersteller Emco geliefert.[59] Sie fahren maximal 45 km/h und können mit einem Alter ab 18 Jahren (inklusive ein Jahr Fahrpraxis) mit dem regulären Motorrad- oder Autoführerschein genutzt werden. Die Reichweite mit einer Akkuladung beträgt 100 Kilometer.[60]

Seit dem Projektstart im August 2016 haben sich 1.000 Nutzer für das Angebot registriert.[61] Nun soll die E-Roller-Flotte 2017 von jetzt 15 auf 75 Stück aufgestockt werden.[62]

Im April 2017 wurde die neue Saison offiziell eröffnet. Neben der Vergrößerung des Geschäftsgebiets wurde auch die Flotte der E-Roller deutlich erweitert. So können die nun 75 E-Roller von stella-sharing in den Innenstadtbezirken sowie in Botnang, Degerloch, Feuerbach, Sillenbuch, Teilen von Cannstatt und den Unistandorten Vaihingen und Hohenheim genutzt werden.[63]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c d e f Bernward Janzing: Stuttgart startet Stadtwerke, Stromrebellen mit im Boot. In: Die Tageszeitung. 4. Februar 2013, S. 8 (taz.de).
  2. a b c d Wolfgang Schulz-Braunschmidt: „Stuttgart Energie“ steht in den Startlöchern. In: Stuttgarter Zeitung. 29. Januar 2013, S. 1 (unter anderem Titel stuttgarter-zeitung.de).
  3. a b Thomas Faltin: Stadtwerke haben 15.000 Kunden. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 299, 28. Dezember 2015, S. 18.
  4. a b c d Laura Köhlmann: Neue Energie für die Stadt. In: LIFT Stuttgart. Januar 2013, S. 10 f.
  5. a b Kritik an Plänen für Stadtwerke. In: Neue Württembergische Zeitung. 12. Mai 2011, S. 17.
  6. Julia Giertz: Wasser soll wieder städtisch werden. In: Heilbronner Stimme. 23. Mai 2011, S. 7.
  7. a b c d Elke Hauptmann: Stadtwerke kommen. In: Neue Württembergische Zeitung. 28. Mai 2014, S. 17.
  8. a b c d Landeshauptstadt Stuttgart (Hrsg.): Neuordnung der Energie- und Wasserversorgung: Gründung der Stadtwerke Stuttgart. Gemeinderatsdrucksache 118/2011 Ergänzung. 25. Mai 2011.
  9. a b c d e f Stadtwerke Stuttgart GmbH. Handelsregister-Bekanntmachungen vom 12.09.2011. In: Bundesanzeiger. 11. September 2011.
  10. Entscheidung der Landeshauptstadt Stuttgart über die Einräumung des Wegenutzungsrechts für das Elektrizitätsversorgungsnetz der allgemeinen Versorgung in der Landeshauptstadt Stuttgart gemäß § 46 Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz und die Gründung von Kooperationsunternehmen. Gerichtl. und sonst. Bekanntmachungen Ausgabe elektronisch vom 01.04.2014. In: Bundesanzeiger. 1. April 2014.
  11. Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (Hrsg.): Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH. 26. Juni 2012.
  12. Stadtwerke Stuttgart GmbH. Handelsregister-Bekanntmachungen vom 28.11.2011. In: Bundesanzeiger. 28. November 2011.
  13. Torsten Ströbele: Die Entscheidung fällt erst 2015. In: Stuttgarter Nachrichten. 16. Dezember 2013, S. 2.
  14. Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH (Hrsg.): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis 31.12.2012. Schönau 13. Dezember 2013.
  15. Bernward Janzing: Ein kleiner Quantensprung. In: Die Tageszeitung. 20. Februar 2012, S. 8 (taz.de).
  16. a b Thomas Faltin: Der neue Herr der Netze wird bestimmt. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 7, 10. Januar 2014, S. 22 (stuttgarter-zeitung.de).
  17. a b c d Elke Hauptmann: Landeshauptstadt kauft Energienetze zurück. In: Neue Württembergische Zeitung. 25. Februar 2014, S. 17.
  18. Thomas Faltin: Beschluss über Stromnetz verzögert sich. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 108, 11. Mai 2013, S. 19 (stuttgarter-zeitung.de).
  19. Vier Bewerber für Konzession des Stromnetzes. In: Neue Württembergische Zeitung. 24. Dezember 2013, S. 18.
  20. a b Elke Hauptmann: Schönauer rufen das Kartellamt an. In: Neue Württembergische Zeitung. 17. April 2014, S. 16.
  21. a b Kartellamt bestätigt Vergabe der Netze. In: Neue Württembergische Zeitung. 2. Juli 2014, S. 20.
  22. Letzte Hürde für Netzgesellschaft. Stuttgarter Zeitung, 16. Oktober 2014.
  23. Strom- und Gas-Verträge unterzeichnet. In: Cannstatter Zeitung. 25. Oktober 2014, S. 8.
  24. Neues Logo für neuen Betreiber. In: Stuttgarter Nachrichten. 30. Juni 2015, S. 22.
  25. Klage gegen Netze BW eingereicht. In: Stuttgarter Nachrichten. 1. Dezember 2015.
  26. Mathias Bury: 96 Millionen Euro für die Energienetze. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 69, Nr. 46, 25. Februar 2014, S. 17.
  27. Stadtwerke Stuttgart übernehmen Netze – Preisvorteil. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 69, Nr. 46, 25. Februar 2014, S. 1.
  28. Josef Schunder: Bei Stromausfall gilt neue Nummer. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 32, 9. Februar 2016, S. 18.
  29. a b Elke Hauptmann: Stadtwerke gehen ans Netz. In: Cannstatter Zeitung. 30. Januar 2013, S. 1.
  30. Stadtwerke erweitern ihr Kundencenter. In: Neue Württembergische Zeitung. 17. April 2014, S. 16.
  31. a b Michael Isenberg: Kein Selbstläufer. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 123, 31. Mai 2013, S. 17.
  32. Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Stadtwerke Stuttgart als Top-Lokalversorger ausgezeichnet. Presseinformation vom 30. Januar 2014.
  33. Ökostrom wird günstiger. In: . 22. Oktober 2015 (esslinger-zeitung.de).
  34. a b Wolfgang Schulz-Braunschmidt: Stadtwerke wollen Handwerk als Partner. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 12, 16. Januar 2014, S. 18 (stuttgarter-zeitung.de).
  35. Thomas Faltin: Stadtwerke haben 10 000 Kunden. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 24, 30. Januar 2015, S. 22.
  36. Rostbraten aber nur unten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. Januar 2016 (Rostbraten aber nur unten).
  37. Der Fernsehturm bekommt Ökostrom. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 24, 30. Januar 2016, S. 19.
  38. a b c Alexander Ikrat: Windpark mit acht Anlagen auf dem Schwäbischen Wald geplant. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 106, 8. Mai 2013, S. 21.
  39. a b c d e Nike Bodenbach: Freitagmittag auf 141 Metern. In: Schweinfurter Tagblatt. Band 70, Nr. 107, 10. Mai 2014, S. 32 (mainpost.de).
  40. Josef Schunder: Stadtwerke haben neue Windparks gekauft. In: Stuttgarter Nachrichten. 13. November 2015.
  41. a b Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Stadtwerke Stuttgart erwerben Windpark Bad Hersfeld – Sechs Windenergieanlagen sollen Ende 2014 in Betrieb gehen. Presseinformation vom 24. Juli 2014.
  42. Alexander Ikrat: 25 Millionen Euro investiert – Strom für mehr als 10 000 Haushalte. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 243, 19. Oktober 2013, S. 21.
  43. Michael Isenberg: Energieversorger investiert nahezu 50 Millionen Euro in Windräder. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 257, 6. November 2013, S. 17.
  44. Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Arbeiten am Windpark Dinkelsbühl-Wilburgstetten laufen nach Plan. Presseinformation vom 19. September 2015.
  45. Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Stadtwerke Stuttgart erwerben Windparks Lieskau I und II Ökostrom für mehr als 20 000 Haushalte. Presseinformation vom 11. November 2015.
  46. Stadtwerke müssen umplanen. In: . 6. Oktober 2015 (esslinger-zeitung.de).
  47. Alexander Ikrat: 2500 Hektar für Windräder. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 227, 1. Oktober 2015, S. 18.
  48. 41 Standorte für Windkraft. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 227, 1. Oktober 2015.
  49. Stadtwerke Stuttgart: Kein Windpark im Tauschwald. In: . Nr. 192, 6. Oktober 2015, S. 2.
  50. a b Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Stadtwerke Stuttgart bieten Solarstromanlage zum Pachten an – Viel Potenzial für Sonnenstrom ist bisher ungenutzt. Presseinformation vom 1. August 2014.
  51. a b Sonnenstrom für 300 Haushalte. In: Cannstatter Zeitung. 30. Januar 2013, S. 1.
  52. Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Firma Kiess Innenausbau in Möhringen Vorbild bei Umstellung auf nachhaltige Energie. Presseinformation vom 18. November 2016.
  53. Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Stadtwerke realisieren in Kooperation mit dem VfB Stuttgart Photovoltaikanlage auf dem neuen VfB Nachwuchsleistungszentrum . Presseinformation vom 22. Juni 2014.
  54. Oliver Schmale: Suche nach Ersatz. In: Südwest Presse. 13. November 2015 (swp.de).
  55. Stadtwerke Stuttgart (Hrsg.): Stadtwerke Stuttgart realisieren neue Energiezentrale für den SSV Zuffenhausen. Presseinformation vom 16. November 2015.
  56. Josef Schunder: Hausgemachter Strom für 35 Partien Stadtwerke betreten Neuland bei dezentraler Energieerzeugung. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 31, 7. Februar 2015, S. 23.
  57. Thomas Braun: Mit dem E-Roller mobil durch die City. Hrsg.: Stuttgarter Zeitung. 10. August 2016, S. 22.
  58. https://stella-sharing.de/so-funktionierts/
  59. Stadtwerke Stuttgart starten Mietkonzept für Elektroroller. In: eMobilServer. 11. August 2016.
  60. Philipp-Marc Schmid: So gut sind Stuttgarts Leih-Roller. In: Bild Zeitung. 11. August 2016.
  61. Jürgen Löhle: Mach mal blau – der E-Roller im Test. In: Stuttgarter Zeitung. 14. Oktober 2016.
  62. Stella steht für Energiewende und Lifestyle. In: ZfK. Oktober 2016, S. 31.
  63. Konstantin Schwarz: Stadtwerke wollen Gas geben. Hrsg.: Stuttgarter Zeitung. 27. April 2017.

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