Klaus Fehling

Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Roßtal
Roßtal
Deutschlandkarte, Position des Marktes Roßtal hervorgehoben

Koordinaten: 49° 24′ N, 10° 53′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Fürth
Höhe: 373 m ü. NHN
Fläche: 44,38 km2
Einwohner: 9868 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 222 Einwohner je km2
Postleitzahl: 90574
Vorwahl: 09127
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 125
Marktgliederung: 17 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 1
90574 Roßtal
Website: www.rosstal.de
Bürgermeister: Johann Völkl (SPD)
Lage des Marktes Roßtal im Landkreis Fürth
Landkreis FürthBayernLandkreis AnsbachLandkreis RothSchwabachErlangenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Erlangen-HöchstadtFürthNürnbergObermichelbachTuchenbachPuschendorfVeitsbronnSeukendorfWilhermsdorfLangenzennCadolzburgGroßhabersdorfAmmerndorfRoßtalZirndorfOberasbachStein (Mittelfranken)Karte
Über dieses Bild

Roßtal (umgangssprachlich: „Roschdəl“[2]) ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Fürth.

Geografie

Geografische Lage

Der Markt Roßtal liegt etwa 15 Kilometer westlich von Nürnberg. Am nördlichen Rand fließt die Bibert durch das Gemeindegebiet.

Die flachwellige Keuperlandschaft des Gemeindegebiets befindet sich in der naturräumlichen Haupteinheit Fränkisches Keuper-Lias-Land und der Naturraum-Einheit Mittelfränkisches Becken.[3]

Gemeindeteile

Die Gemeinde hat 17 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Nachbargemeinden

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: im Norden beginnend im Uhrzeigersinn)

Geologie

Im Markt Roßtal befinden sich Gesteine des mittleren Keupers, einer Formation der Trias. Überwiegend kommen Ablagerungen des Blasensandsteins und des Coburger Sandsteins aus der Hassberge-Formation vor. Im Süden des Gemeindegebiets dominiert die geologische Einheit des Unteren Burgsandsteins der Löwenstein-Formation. In den Bachtälern des Mühlbachs und der Bibert treten quartäre Talfüllungen mit Lockersedimenten auf.[5][6]

Klima

Der Markt Roßtal liegt mit seinem humiden Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone. Die Gemeinde befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Nach der Klimaklassifikation von Köppen-Geiger zählt Franken, einschließlich Roßtal, insgesamt zum warm gemäßigten Regenklima (Cfb-Klima). Dabei bleibt die mittlere Lufttemperatur des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über –3 °C.

Die Niederschlagsmenge beträgt im durchschnittlichen Jahresmittel 679 mm, wobei ein Übergewicht im Sommer zu verzeichnen ist. Der Juni ist mit 81 mm der niederschlagreichste Monat. Der niederschlagsärmste Monat ist der Februar mit 41 mm. Über das gesamte Jahr ergibt sich eine mittlere Temperatur von 8,5 °C. Der Juli ist mit durchschnittlich 17,9 °C, aus klimatologischer Sicht, der wärmste Monat im Jahresverlauf. Im Januar sind die niedrigsten Temperaturen mit durchschnittlich –0,9 °C zu verzeichnen.[7]

Geschichte

Der Ort wurde 953 als „Rossadal“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dessen Bestimmungswort das althochdeutsche „ros, hros“ (= Pferd) ist und demnach „Tal der Pferde“ bedeute.[8] Der Ortsname kann auch als „Stätte der Pferdezucht“ gedeutet werden.[9] Nach dem Deutschen Wörterbuch (DWB, Der Grimm) wird unter Rossstall der Aufenthaltsort und die Schlafstätte der Pferdejungen und anderer niederer Dienerschaft sowie ein unansehnlicher Ort verstanden.[10]

  • 954: Erwähnung Roßtals durch Widukind als „Horsadal“
  • 1050: In einer Bamberger Urkunde von 1050 erscheint der Ortsname „Rossestal“.
  • 1281: Die Burggrafen von Nürnberg erwarben erste Güter in Roßtal.[9]
  • 12. und 13. Jahrhundert: Man schreibt den Ortsnamen „Rostal“.
  • 1328: „Rostal“ erhält von Kaiser Ludwig dem Bayern die Stadt- und Marktrechte.[9]
  • nach 1328: Die Nachsilbe „-stal“ wird später zu „–stall“: „Roßstall“.
  • 1355: Kaiser Karl IV. bestätigte die Erteilung des Stadtrechts.[9]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Roßtal 110 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische aus. Grundherren waren das (Schloss, Fronveste, zwei Wirtshäuser, fünf Gemeindehäuser, zwei Schmieden, neun Höfe, drei Höflein, zwei Güter, sechs Gütlein, eine Mühle, 60 Häuser), das Gotteshaus Roßtal (Pfarrhaus, Schulhaus, Mesnerhaus, acht Häuser) und Nürnberger Eigenherren: von Kreß (vier Häuser), von Volckamer (ein Halbhof), von Welser (zwei Häuser).[11]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Roßtal gebildet. 1810 wurde die Munizipalgemeinde Roßtal gegründet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg und in der Finanzverwaltung dem (1920 in umbenannt). 1818 wurde Roßtal zum Markt mit dem Magistrat III. Klasse ernannt.[12] Ab 1862 wurde Roßtal vom Bezirksamt Fürth verwaltet (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Cadolzburg, von 1880 bis zum 1. März 1931 lag sie beim Amtsgericht Cadolzburg, seitdem wird sie vom Amtsgericht Fürth wahrgenommen. Die Finanzverwaltung wurde am 1. Januar 1929 vom übernommen.

1872 wird Eisenbahnstrecke Nürnberg-Ansbach in Betrieb genommen, an der Roßstall einen Bahnhof hatte. Seit 1910 gibt es im Ort elektrischen Strom. Die Transformatorenstation befand sich auf der Gemeindewiese am Mühlbach.[13]

Im Jahr 1913 wurde die Gemeinde „Roßstall“ amtlich in „Roßtal“ umbenannt.[14]

Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 7,785 km².[15]

Eingemeindungen

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Buchschwabach, Großweismannsdorf und Weitersdorf sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Weinzierlein eingegliedert.[16]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Roßtal

Jahr 1987 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 8006 9896 9870 9806 9764 9730 9658 9588 9603 9612 9668 9699
Häuser[17] 2092 2824 2833 2854 2871
Quelle [18] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19]

Gemeindeteil Roßtal (=Gemeinde Roßtal bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1997 2007 2018
Einwohner 724 951 938 940 959 965 1034 1059 995 1017 1025 1062 1169 1301 1323 1447 1805 2031 2669 2885 3492 4098 4560 5601* 5797* 5637*
Häuser[17] 121 159 196 178 193 232 406 638 1195
Quelle [20] [21] [22] [22] [23] [22] [24] [22] [22] [25] [22] [22] [26] [22] [22] [22] [27] [22] [22] [28] [15] [29] [18] [30] [30] [30]
* inklusive Zweitwohnsitze

Politik

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat hat einschließlich des Bürgermeisters 21 Mitglieder.

Dabei haben die CSU sechs Sitze, die SPD acht Sitze, die Freien Wähler fünf Sitze und Die Grünen zwei Sitze.

Dies entspricht dem Stand der Kommunalwahl am 16. März 2014.

Bürgermeister

Johann Völkl (SPD) (* 1955) ist seit Mai 2008 der Bürgermeister, er wurde im März 2014 mit 74,3 % der Stimmen im Amt bestätigt.[31]

Wappen

Blasonierung: Das Wappen stellt auf goldenem Grund eine rote, gotische Kirche mit Dachtürmchen dar. Aus dem offenen Tor der Kirche schreitet ein silbernes Ross.[9]

Partnerkommunen

  • FrankreichFrankreich Auzances, Frankreich
    Seit 1997 besteht eine Partnerschaft mit Auzances, die durch den Deutsch-Französischen Freundschaftskreis getragen wird. Aufgrund der guten Beziehungen der beiden Partnerkommunen wurde am 6. April 2000 dem Markt Roßtal das Europadiplom für das Jahr 2000 zuerkannt. Am 8. November 2002 wurde dem Markt Roßtal die übergeben.
  • DeutschlandDeutschland Thalheim/Erzgeb. (Partnerschaft seit 1992)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Es bestehen freundschaftliche Beziehungen zu Frankenmuth in den USA, da viele Frankenmuther Siedler aus Roßtal stammen.

Verkehr

Straßenverkehr

Im Süden des Marktes Roßtal verläuft durch die Ortsteile Großweismannsdorf und Buchschwabach die Bundesstraße 14. Die Staatsstraße 2409 verläuft nördlich nach Weinzierlein bzw. südöstlich zur B 14. Die Kreisstraße FÜ 22 verläuft südwestlich nach Clarsbach bzw. nordwestlich über Weitersdorf nach Anwanden. Die FÜ 15 verläuft nordwestlich nach Buttendorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nördlich nach Stöckach, zwei weitere Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen südlich nach Trettendorf bzw. Wimpashof.

Eisenbahn

Innerhalb des Gemeindegebietes befinden sich an der Strecke die Bahnhöfe und Haltepunkte Roßtal-Bahnhof, Roßtal-Wegbrücke und Raitersaich. Der Bahnhof Roßtal liegt am äußeren östlichen Rand, während der Haltepunkt Roßtal-Wegbrücke im Zentrum Roßtals liegt. Die Strecke wird von der S-Bahnlinie S 4 (Nürnberg Hbf – Ansbach- Dombühl) in einem 20/40 Minutentakt bedient, sowie weiter nach Dombühl alle zwei Stunden.

Nahverkehr

Der Markt Roßtal ist in das Tarifsystem des VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg) integriert. Der öffentliche Personennahverkehr wird im Wesentlichen von der S-Bahnlinie S 4 (Nürnberg-Hauptbahnhof – Ansbach) übernommen, die Roßtal im 20/40-Minuten-Takt mit Nürnberg und Ansbach verbindet. Des Weiteren ist das Gemeindegebiet mit den Regionalbuslinien 112 und 114 der OVF, sowie 713 und 714 des privaten Verkehrsunternehmens Reck erschlossen, die Verbindungen zur S-Bahn und zu den Nachbarorten herstellen.

Wirtschaft

Gewerbe

Ende der 1990er Jahre wurde das Gewerbegebiet „Flugplatz“ im Ortsteil Buchschwabach ausgewiesen.

Energie

An der Bahnlinie im Ortsteil Raitersaich steht das 380-kV-Umspannwerk Raitersaich. 380-kV-Hochspannungsleitungen führen von dort nach Ingolstadt, Grafenrheinfeld und Erlangen.

Kultur und Freizeit

Sehenswürdigkeiten

  • Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Laurentius bildet das Zentrum von Roßtal und prägt mit ihrem 52 Meter hohen, quadratischen Kirchturm aus dem Jahre 1388 das Orts- und Landschaftsbild des Marktes. Die Saalkirche in Sandsteinquaderbauweise weist ein weites Satteldach mit Giebelgaupen über dem Langhaus auf und stellt im Kern eine romanische Anlage mit Hallenkrypta von 1025 bis 1042 dar. Der Sakralbau ist von einer mittelalterlichen Wehrmauer umgeben, die im Wesentlichen noch erhalten ist. Ein viergeschossiger Westturm wurde Ende des 14. Jahrhunderts, Anfang des 15. Jahrhunderts errichtet. Im Jahre 1769 wurde der Turm mit einer Weschen Haube im Barockstil versehen.[32][33]
  • Museumshof Roßtal
  • Der Menschensohn, sitzend auf dem Regenbogen der Herrlichkeit …: Monumentales (100 m²) Altargemälde von Herbert Bessel in der katholischen Christkönigskirche, 1957 gemalt

Heimatverein Markt Roßtal

Am 20. Juli 2002 wurde dem Heimatverein Markt Roßtal e. V. im Rahmen einer Festveranstaltung 100 Jahre Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V. für die Erforschung, Dokumentation und Vermittlung von Geschichte und Kultur des heimatlichen Landschaftsraumes vom Präsidenten des Bayerischen Landtags die Medaille „Für vorbildliche Heimatpflege“ verliehen.

Martinimarkt

Der Martinimarkt findet alljährlich am Wochenende vor dem Volkstrauertag statt. Obwohl er ein Herbstmarkt ist, hat er wegen der vielen geschmückten Stände ein weihnachtliches Flair. Jedes Jahr strömen tausende Besucher von außerhalb dorthin, um den „Pulzermärtl“ zu sehen. Er verteilt an die anwesenden Kinder die „Martinerli“, das traditionelle Gebäck zum Martinimarkt. In den Martinimarkt eingegliedert findet im Rathaus die Sozialmesse und in der Grundschule der Handwerks- und Gewerbemarkt statt.

Freizeiteinrichtungen

  • Gebiet Freizeit und Erholung mit Bewegungsparcours, DFB-Minispielfeld, Bolzplatz und Bouleanlage
  • Ponyhof Raitersaich

Sport

In Roßtal und seinen Ortsteilen sind verschiedene Sportvereine vertreten:

  • TSV Roßtal (Handball, Fußball, Turnen, Tischtennis, Judo)
  • SV Großweismannsdorf-Regelsbach
  • SV Raitersaich
  • Tennis-Club Roßtal
  • Schützengesellschaft Deutsche Eiche e. V. Roßtal

Literatur

  • Johann Kaspar Bundschuh: Roßstall. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 596–597 (Digitalisat).
  • August Gebeßler: Stadt und Landkreis Fürth (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 18). Deutscher Kunstverlag, München 1963, DNB 451450957, S. 144–154.
  • Ulrich Grimm: Roßtal 1945/46, Aus einer mittelfränkischen Landgemeinde in schweren Zeiten, Roßtal 2007
  • Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 166 (Digitalisat).Ebd. S. 232 (Digitalisat).
  • Hans Kreutzer/Gottlieb Schwemmer: Der Ortsname. In: Festschrift zur Tausendjahrfeier von Roßtal
  • Helmut Mahr, Kirche und Krypta in Roßtal, in: Fürther Heimatblätter, Neue Folge 25, 1975, S. 33
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 192–193.
  • Adolf Rohn: Heimatbuch von Roßtal und Umgebung. Roßtal: Selbstverlag, 1928, XIV, 112 S.
  • Roßtaler Heimatblätter, Mitteilungen des Heimatvereins Roßtal e. V.; online:
  • ROSSTAL: Vergangenheit und Gegenwart. Hrsg.: Markt Roßtal, 1979, 375 S.
  • Roßtal: 1050 Jahre Heimat – offen und lebendig. Hrsg.: Markt Roßtal. Neustadt an der Aisch: Schmidt, 2004, 341 S., ISBN 3-87707-635-1
  • Gottfried Stieber: Roßstall. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 669–680 (Digitalisat).
  • Wolfgang Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Band 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1963, DNB 455524629, S. 81–86.

Weblinks

 Commons: Roßtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. W. Wiessner, S. 81.
  3. Karte der Naturraum-Haupteinheiten und Naturraum-Einheiten in Bayern. (PDF) Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU), abgerufen am 7. Oktober 2017.
  4. Gemeinde Roßtal in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  5. UmweltAtlas Bayern: Geologie. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), abgerufen am 4. Oktober 2017.
  6. Die Landschaft um Roßtal. Heimatverein Markt Roßtal e. V., 2011, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  7. Klima & Wetter in Roßtal. Climate-Data.org, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  8. W.-A. v. Reitzenstein, S. 192 f.
  9. a b c d e Bayerns Gemeinden: Wappen, Geschichte, Geografie – Markt Roßtal. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  10. Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 1. Auflage (Nachdruck). Band 14. S. Hirzel Verlag / Lizenzausgabe des Deutschen Taschenbuch Verlages, München / Stuttgart 1984, ISBN 3-423-05945-1, S. 1275.
  11. H. H. Hofmann, S. 166.
  12. H. H. Hofmann, S. 232; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 28 (Digitalisat).
  13. http://www.rosstal.de/index.php?id=476,26
  14. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 467.
  15. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 781 (Digitalisat).
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
  17. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  18. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 337 (Digitalisat).
  19. a b c d e f g h i j Roßtal: Amtliche Statistik des LfStat
  20. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 77 (Digitalisat).
  21. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 68–69 (Digitalisat). Roßtal: 945 Einwohner, 158 Häuser; Schwalbenhof: 6 E., 1 H. Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 953 Einwohner.
  22. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1031, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  24. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1197, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Roßtal: 954 Einwohner; Schwalbenhof: 11 E.
  25. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1127 (Digitalisat). Roßtal: 984 Einwohner, 176 Wohngebäude; Schwalbenhof: 11 E., 2 Wgb.
  26. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1196 (Digitalisat).
  27. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1233 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1063 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 174 (Digitalisat).
  30. a b c Einwohnerzahlen auf der Website rosstal.de
  31. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  32. Bayerische Denkmalliste: Regierungsbezirk Mittelfranken, Fürth, Roßtal. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 17. Januar 2018, abgerufen am 10. Februar 2018.
  33. Edmund Zöller: Fränkische Wehrkirchen im Rangau und Knoblauchsland. Teil 2. 1. Auflage. Seehars, Uffenheim 1993, ISBN 978-3-927598-11-9, S. 24 f.
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