Klaus Fehling

Büchenbach
Stadt Erlangen
Koordinaten: 49° 35′ 25″ N, 10° 57′ 50″ O
Höhe: 288 m ü. NHN
Einwohner: 15.961 (31. Dez. 2017)
Eingemeindung: 1. August 1923
Postleitzahl: 91056
Vorwahl: 09131
Karte
Links die Statistischen Bezirke 71 (In der Reuth), 75 (Industriehafen), 76 (Büchenbach Dorf), 77 (Büchenbach Nord) und 78 (Büchenbach West) im Stadtteil West sowie der Statistische Bezirk 12 (Steinforst). Rechts die Gemarkung Büchenbach in Erlangen, die in etwa der historischen Grenze der ehemaligen Gemeinde entspricht.

Büchenbach (umgangssprachlich: Bimboch[1]) ist ein Stadtteil und eine Gemarkung der kreisfreien Stadt Erlangen im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Bis zur 1923 erfolgten Eingemeindung war der 996 erstmals urkundlich erwähnte Ort eine eigenständige Gemeinde. Am 31. Dezember 2017 lebten im Stadtteil Büchenbach 15.961 Menschen mit Hauptwohnsitz und 981 mit Nebenwohnsitz.[2]

Geographie

Lage

Der Stadtteil Büchenbach grenzt im Westen an Kosbach, Häusling und Steudach, im Süden an Frauenaurach und im Norden an das Waldgebiet Mönau. Im Osten wird der Stadtteil vom Main-Donau-Kanal begrenzt. Zur Gemarkung Büchenbach und historisch auch zum Stadtteil gehört auch die östlich des Kanals und südlich von Alterlangen gelegene Stadtrandsiedlung einschließlich der Neumühle und der Siedlung Sonnenblick, die in der heutigen Abgrenzung der Stadt Erlangen zum Stadtteil Alterlangen gehören, sowie größere Flächen im Regnitzgrund.[3]

Gliederung

Büchenbach wird in der Regel in die drei Gebiete Büchenbach-Dorf (der alte Ortskern), Büchenbach-Nord (zwischen Kanal, Ortskern und Holzweg) sowie Büchenbach-West (westlich des Holzwegs) gegliedert. Das entspricht zum einen der Reihenfolge der Bebauung, zum anderen wurden in Büchenbach-Nord entlang der Büchenbacher Anlage und in Büchenbach-West an der Mönaustraße jeweils Stadtteilzentren mit Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten geschaffen bzw. sind geplant.

Geschichte

Erste Besiedlung (bis 996)

Spuren einer Besiedlung im Büchenbacher Raum lassen sich bis etwa 1000 v. Chr. nachweisen. Hervorstechend ist dabei der nahe Büchenbach auf dem Gebiet des Erlanger Stadtteils Kosbach gelegene Kosbacher Altar, ein Grabhügel, in dem vom 10. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr. mehrere Bestattungen stattfanden.[4]

Mittelalter und frühe Neuzeit (996 bis 1803)

996 wurde Büchenbach als „marca Buochinebah“ erstmals in einer Urkunde erwähnt. 1008 wurde der Ort durch den römischen König Heinrich II. dem Bistum Bamberg geschenkt, bei dessen Hochstift er bis 1803 verblieb.[5] Büchenbach war Sitz der niederen Gerichtsbarkeit.[6] Seine seit etwa 1000 bestehende Gemeinde St. Xystus gehörte bis 1807 zum Bistum Würzburg, erst dann kam sie an das Bistum Bamberg, das allerdings schon früher Ansprüche erhob.[7]

1468 bestand Büchenbach aus 22 Höfen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Büchenbach zerstört.[6]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Büchenbach 64 Haushalte. Das Hochgericht übte das bambergische im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das bambergische auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Dompropsteiamt Büchenbach inne, das auch alleiniger Grundherr über alle Anwesen war (6 Höfe, 7 Halbhuben, 1 Dreiviertelhube, 1 Dreiviertelhof, 8 Halbhöfe, 2 Dreiachtelhuben, 2 Dreiachtelhöfe, 1 Viertelhube, 12 Viertelhöfe, 11 Lehen, 11 Häuser, 1 Schmiede, 1 Hirtenhaus).[8]

Büchenbach im Königreich Bayern (1803 bis 1923)

1802 fiel das Bistum Bamberg – und damit auch Büchenbach – Im Zuge der Säkularisation im Heiligen Römischen Reich an das Kurfürstentum Bayern. Durch den Hauptlandesvergleich gelangte es 1803 an Preußen. 1810 kam Büchenbach an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Büchenbach gebildet, zu dem Alterlangen, Häusling, Kosbach, Neumühle und Steudach gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden zwei Ruralgemeinden gebildet:

  • Büchenbach mit Neumühle,
  • Kosbach mit Alterlangen, Häsuling und Steudach.

Die Gemeinde Büchenbach unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Herzogenaurach und in der Finanzverwaltung dem . Am 1. Oktober 1847 wurde es dem (1920–1923: , ab 1923: ) überwiesen.[9] Ab 1862 wurde Büchenbach vom Bezirksamt Höchstadt an der Aisch verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Herzogenaurach, 1880–1923 , ab 1923 Amtsgericht Erlangen. Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 7,197 km².[10]

Die weite Entfernung zu den Verwaltungseinrichtungen in Höchstadt führte zu Diskussionen um eine Eingemeindung nach Erlangen. Hinzu kam, dass in Erlangen im Zuge der Industrialisierung Arbeitsplätze entstanden, auf die die Büchenbacher angewiesen waren. Ab 1920 verhandelte Büchenbach mit Erlangen über eine Eingemeindung, die allerdings stark umstritten war: Im Büchenbacher Gemeinderat gab es nur eine Mehrheit von einer Stimme. In einer Volksabstimmung 1923 sprachen sich die Büchenbacher mit großer Mehrheit von 80 Prozent (bei einer Wahlbeteiligung von 84 Prozent) für die Eingemeindung aus, die am 1. August 1923 vollzogen wurde.[11] Am Stichtag hatte Büchenbach etwa 1.035 Einwohner.[12]

Büchenbach als Erlanger Stadtteil (seit 1923)

Nach der Eingemeindung veränderte sich die Entwicklung Büchenbachs zunächst kaum. Ab 1932 wurde dann auf dem Büchenbacher Mühlanger die Stadtrandsiedlung errichtet (heute begrenzt vom Regnitzgrund, dem Main-Donau-Kanal, dem Büchenbacher und dem Kosbacher Damm). Durch den Bau des Main-Donau-Kanals wurde diese 1970 von Büchenbach getrennt. In der Abgrenzung der statistischen Bezirke wird die Stadtrandsiedlung als eigenes Gebiet (Steinforst) geführt und wurde in der Festlegung der Grenzen für die Stadtteilbeiräte der Stadt Erlangen 2015 Alterlangen zugeschlagen. In der Stadtrandsiedlung hat allerdings bis heute der Büchenbacher Sportclub (BSC Erlangen, früher: Sportvereinigung Büchenbach) seinen Sitz, was die historische Zugehörigkeit ausdrückt.

Blick von Südwesten auf Büchenbach, 2011

Ab Ende der 1960er Jahre wurden in Büchenbach dem „Entwicklungsplan Erlangen-West“ folgend fortlaufend neue Baugebiete ausgewiesen. Zunächst entstanden Hochhaussiedlungen entlang des Kanals und am Würzburger Ring im Norden von Büchenbach. Ab 1973 wurde die Siedlung In der Reuth errichtet. Ab etwa 1980 entstanden zwischen dem alten Büchenbach und dem Würzburger Ring Mehr- und Einfamilienhäuser. Etwa 1990 überschritt die Bebauung den Holzweg, einen alten Verbindungsweg zwischen Büchenbach und dem nördlich gelegenen Forstgebiet Mönau. Etwa 2000 wurde die Mönaustraße, die Verbindungsstraße zwischen Büchenbach und Kosbach, erstmals überschritten. Derzeit werden weitere Baugebiete westlich der Mönaustraße erschlossen.

Durch die starke Neubautätigkeit ist Büchenbach mittlerweile ein weitgehend städtisch geprägter Ort. Die gewachsenen dörflichen Strukturen halten sich teilweise noch im gesellschaftlichen und kulturellen Leben im alten Ortskern, dem „Dorf“, wo auch noch einige landwirtschaftliche Betriebe sowie alteingesessene Handwerker und Geschäfte existieren. Auch die historische Bausubstanz ist dort weitgehend erhalten geblieben. Die neuen Bürger Büchenbachs sind aber vielfach nicht in die Strukturen des Dorfes integriert, sondern orientieren sich zur Erlanger Innenstadt.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1950 1961 1970 1987 2000 2017
Einwohner 581 645 703 686 677 665 654 726 759 766 771 855 837 953 986 986 1096 1558 2305 3816 11418 15400 15961
Häuser[13] 79 118 120 142 168 195 288 1377
Quelle [14] [15] [15] [15] [16] [15] [17] [15] [15] [18] [15] [15] [10] [15] [15] [15] [19] [20] [21] [22] [23] [6]

Religion

In Büchenbach gibt es eine lutherische (Martin-Luther-Kirche) und zwei katholische Kirchengemeinden (Pfarrkirche St. Xystus mit Stuck von Donato Polli, der hier begraben ist, und für Büchenbach-Nord und -West die Gemeinde zu den heiligen Aposteln[24]).

Bildung, Kultur und Freizeit

Das kulturelle Leben in Büchenbach basiert vor allem auf ehrenamtlicher Arbeit, den Kirchengemeinden und einigen Vereinen, die meist dem alten Ortskern entstammen: Die Freiwillige Feuerwehr, der Musikverein Erlangen-Büchenbach, die Kolpingsfamilie Büchenbach, die Geschichtswerkstatt und die Sportschützen der SSG Erlangen-Büchenbach[25] mit einer großen Bogensportabteilung.

Seit 1997 erscheint in Büchenbach die von Ehrenamtlichen getragene Stadtteilzeitung „Puzzle“.[26]

Die Stadt Erlangen unterhält das Freizeitzentrum Scheune, zwei Jugendhäuser und den Abenteuerspielplatz Taubenschlag. Geplant ist die Errichtung eines weiteren kulturellen Zentrums mit Stadtteilbücherei an der Mönaustraße. Außerdem gibt es den kirchlich getragenen und von der Stadt unterstützten Jugendclub Dezibel[27] in der „Apostelkirche“.

In Büchenbach bestehen drei Volksschulen, die Grundschule Büchenbach-Dorf, die Grund- und Hauptschule Mönauschule (früher Büchenbach-Nord) und die Grundschule Heinrich-Kirchner-Schule. Die nächstgelegene Realschule und das nächstgelegene Gymnasium befinden sich im Schulzentrum West zwischen Stadtrandsiedlung und Alterlangen.

In Büchenbach (in der Regel am zweiten Wochenende im August) und in der Stadtrandsiedlung (Ende Juli) finden jährlich Kirchweihen statt. Außerdem veranstaltet die Scheune jährlich das Würzburger-Ring-Fest.

Baudenkmäler

  • Alter Markt 10: Katholische Pfarrkirche St. Xystus
  • Bachgraben 3: Pfarrhaus
  • Forchheimer Straße 43: Marien- oder Sodalitätskapelle
  • Forchheimer Straße 50: Friedhof
  • Diverse Wohnhäuser

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Erlangen-Büchenbach

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Die meisten Einwohner von Büchenbach sind in der Stadt Erlangen oder in Herzogenaurach beschäftigt. Das einzige Büchenbacher Gewerbegebiet liegt südlich des Ortskernes, entlang der Frauenauracher Straße. Hier befinden sich neben kleineren Unternehmen und Handel der Erlanger Kanalhafen, die Erlanger Müllumladestation mit Wertstoffhof, mehrere Abteilungen und Ausgründungen der Siemens AG, die unter der Standortbezeichnung Siemens Gerätewerk oder Siemens F80 bekannt sind, und ein Standort der Schaeffler AG.

In Büchenbach befinden sich fast ausschließlich Einzelhandel und Dienstleistungen für den täglichen Bedarf, darüber hinaus Baumärkte und ein Elektronik-Geschäft im Gewerbegebiet Frauenauracher Straße. Im alten Ortskern gibt es einige Handwerksbetriebe und einen Kinderbuchverlag.[28] Alle anderen Geschäfte müssen in der Erlanger Innenstadt erledigt werden, da die Erlanger Stadtpolitik seit langem Wert auf eine Konzentration des Handels in der Innenstadt legt.

Im Büchenbacher Ortskern sind noch einige landwirtschaftliche Betriebe ansässig. Diese werden allerdings durch die fortschreitende Bebauung zunehmend verdrängt.

Verkehr

Die Kreisstraße ER 1 ist Teil eines Rings, der südlich Büchenbach umgeht und östlich zu einer Anschlussstelle der Kreisstraße ER 2 und jenseits der Regnitz zur Anschlussstelle 33 der Bundesautobahn 3 führt und darüber hinaus in die Bundesstraße 4 übergeht. In Richtung Südwesten führt die ER 1/ERH 3 über Häusling und Haundorf nach Herzogenaurach. Die ER 2 verläuft nördlich nach Alterlangen bzw. südlich nach Bruck.

Literatur

Weblinks

 Commons: Büchenbach (Erlangen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. D. Fastnacht, S. 52.
  2. vgl. Daten zu den statistischen Bezirken. Stadt Erlangen, 27. März 2018, abgerufen am 16. Mai 2018.; einbezogen: Statistische Bezirke 71 (In der Reuth), 75 (Industriehafen), 76 (Büchenbach Dorf), 77 (Büchenbach Nord) und 78 (Büchenbach West)
  3. Büchenbach im BayernAtlas
  4. Martin Nadler: Kosbacher Altar. In: Christoph Friederich, Bertold Freiherr von Haller, Andreas Jakob (Hrsg.): Erlanger Stadtlexikon. W. Tümmels Verlag, Nürnberg 2002, ISBN 3-921590-89-2, S. 433 f. (Gesamtausgabe online).
  5. D. Fastnacht, S. 48; M. Meyer, S. 180.
  6. a b c M. Meyer: Büchenbach, S. 180.
  7. M. Meyer: Xystus, kath. Gemeinde, S. 758.
  8. H. H. Hofmann, S. 62.
  9. H. H. Hofmann, S. 150.
    Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 49 (Digitalisat).
  10. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1041 (Digitalisat).
  11. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601.
  12. vgl. zur Eingemeindung: Herbert, Manuela/Meyer, Agnes: 1. August 1923–2003. 80 Jahre Erlangen-Büchenbach; In: Puzzle Heft 20 (2003) (Memento vom 8. September 2010 im Internet Archive)
  13. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, von 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  14. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 14 (Digitalisat). Für die Gemeinde Büchenbach zuzüglich der Einwohner und Feuerstellen von Neumühle
  15. a b c d e f g h i j k Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 145, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  16. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 876, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  17. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1048, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  18. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 993 (Digitalisat).
  19. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1180 (Digitalisat).
  20. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1016 (Digitalisat).
  21. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 748 (Digitalisat).
  22. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 167 (Digitalisat).
  23. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 323 (Digitalisat).
  24. Website der Apostelkirche
  25. SSG Erlangen-Büchenbach
  26. Puzzle-Stadtteilzeitung (Memento des Originals vom 31. Mai 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2
  27. Website des Jugendclubs Dezibel
  28. Vorlesetag in Erlangen: Menschen, die ein bisschen anders sind. Nordbayerische Nachrichten, 23. November 2015.
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